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Verköstigungsvertrag

Between

You

Hereinafter the client

and

Lebenshilfe SaRu gGmbH
Am Bernhardsgraben 1
07318 Saalfeld

Hereinafter the contractor

Vertragsgegenstand

Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit der Lieferung des vom Auftraggeber gewählten Wunschgerichtes aus den aktuellen Speiseplänen.

Der Auftragnehmer stellt hierfür ein Onlinebestellsystem auf seiner Homepage bestellung-lebenshilfe-saru.de zur Verfügung.

Der Auftragnehmer liefert das Essen in die Schuleinrichtungen, bei Bedarf erfolgt die Lieferung einer Sonderkostform speziell für Allergiker (Diese Gerichte enthalten kein Milcheiweiß noch Laktose, Hühnereiweiß oder Gluten).

Sonderkostformen sind gesondert von den Eltern der betreffenden Kinder im Büro in Saalfeld anzumelden.
 

Vertragsdauer

Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und ist mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündbar. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen an Lebenshilfe SaRu gGmbH, Am Bernhardsgraben 1, 07318 Saalfeld oder per E-Mail an essen@lebenshilfe-saru.de.

Ein Wegfall oder Wechsel der Einrichtung ist dem Auftragnehmer schriftlich anzuzeigen.

 

Bestellablauf

Die Essenbestellung erfolgt über das Onlinebestellsystem.

Handschriftliche und telefonische Bestellungen sollen nur im Ausnahmefall erfolgen (z.B. kein Onlinezugang, Krankheitsfall, sonstige unvorhersehbare Ereignisse). Für die schriftliche Bestellung werden monatlich Speisepläne in den Schulen verteilt. Beachten Sie den Rückgabetermin im oberen Teil des Speiseplans. Sie haben hier die Möglichkeit den Plan fertig ausgefüllt in der Schule abzugeben. Achten Sie auf gute Lesbarkeit bei handschriftlichen Eintragungen.

Abbestellungen können täglich bis 08:00 Uhr per Internet, per E-Mail unter essen@lebenshilfe-saru.de oder telefonisch von 07:00 Uhr – 08:00 Uhr unter 03671 / 4563523 erfolgen.

Zubestellungen können im Ausnahmefall am Vortag bis 12:00 Uhr telefonisch getätigt werden.

Änderungen spätere Zeiträume betreffend können über das Bestellsystem erfolgen.

Schulfreie Tage, Wandertage, Projekttage, Klassenfahrten oder sonstige Tage an denen das Essen nicht benötigt wird, sind eine Woche vorher abzumelden.

Nicht abgemeldete Essen gelten als bezogen und werden in Rechnung gestellt.

Die Ausgabe des Essens in den Schulen erfolgt über einen Magnetkartenleser.
Jeder Schüler / Essenteilnehmer erhält eine codierte Magnetkarte in der seine Stammdaten gespeichert sind. Mit Fälligkeit des ersten Essengeldes wird für diese Karte eine Gebühr in Höhe von 3,50 € eingezogen. Bei Beschädigung oder Verlust der Karte wird eine neue ausgestellt, welche wiederum mit 3,50 € berechnet wird.

 

Abrechnung

Die Grundlage der Rechnung bilden die im Lieferzeitraum bestellten Portionen mal des in der Einrichtung / Schule festgelegten Portionspreises.

Die Abrechnung erfolgt monatsgenau am Ende des Leistungsmonats.

Eventuelle Berechtigung auf Ermäßigung des Essengeldes ( Kostenübernahmeerklärung ) und deren Verlängerung sind umgehend vorzulegen. Nicht vorgelegte  bzw. ungültige Formulare begründen keinen Anspruch auf Minderung des Essengeldes.

Die Zahlung des Essengeldes erfolgt ausschließlich bargeldlos. Das Essengeld wird bis zum 10. des Folgemonats per Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht. Bei Rückbuchungen werden Gebühren in Höhe von derzeit 4,50 € fällig. Die Essensversorgung wird dann sofort ohne weitere Ankündigung eingestellt. Eine Freischaltung erfolgt erst wieder nach vollständiger Begleichung der Forderungen. Es erfolgt kein erneuter Einzug des Rechnungsbetrags. Sie haben die Möglichkeit den Rückbuchungsbetrag (inkl. Rücklastschriftgebühr) zu überweisen oder in Ausnahmefällen in unserer Geschäftsstelle bar einzuzahlen.

Für den Ausnahmefall der Überweisung gilt, die übermittelte Rechnung ist unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, zu prüfen.
Nicht beanstandete Rechnungen gelten dem Auftragnehmer gegenüber als anerkannt.
Die Zahlung der Rechnung hat unverzüglich nach Rechnungseingang zu erfolgen.
Im Zahlungsverzug wird die Essensversorgung mit versandt der Zahlungserinnerung sofort eingestellt. Eine Freischaltung erfolgt erst wieder nach vollständiger Begleichung der Forderungen.
Befindet sich der Auftraggeber im Zahlungsverzug, ist der Auftragnehmer berechtigt mit Mahnschreiben eine Mahngebühr, in Höhe von 3,00 € bei der 1. Mahnung und 5,00 € bei der letzten Mahnung, in Rechnung zu stellen.

Der Auftragnehmer behält sich vor, die nach erfolgloser außergerichtlicher Mahnung bestehenden offenen Forderungen für weitere  gerichtliche Maßnahmen an einen Rechtsanwalt zu übergeben.

Die Kosten hierfür trägt der Auftraggeber.